Eisdielen
Die ersten Sonnenstrahlen bahnen sich ihren Weg nach unten. Die Luft riecht schon regelrecht nach Sommer. Was jetzt noch fehlt ist ein gutes Eis. Spätestens wenn die Eisdielen aus ihrem Winterschlaf erwachen ist es Zeit, sich wieder von den süßen Kreationen verwöhnen zu lassen. Angefangen von einfachen, herkömmlichen Sorten wie Schokolade oder Vanille, bis über Erdbeere oder Málaga bis hin zu außergewöhnlichen Sorten wie Vanillekipferl-Geschmack oder Granatapfeleis, hat jeder Eisverkäufer für jeden Geschmack eine passende Sorte im Angebot. Gerade in Eisdielen ist die Auswahl an unterschiedlichen Eissorten enorm.
Eis ist beliebt, bei Jung und Alt, bei Frau und Mann und das schon seit ewigen Zeiten. Bereits im Jahr 1292 brachte Marco Polo von einer Asienreise ein Rezept zur Herstellung von Gefrorenem nach Italien mit. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts hat die italienische Eismacherkunst festen Einzug gehalten. Eismacher zogen in die großen Städte, an Badestrände und verkauften aus dem Bauchladen oder dem Handwagen heraus ihr Eissorten. Schon nach kurzer Zeit florierte das Eisgeschäft so sehr, dass viele Eisdielen eröffnet wurden. Über Generationen hinweg sind zahlreiche Gelaterien in ununterbrochenem Familienbesitz und produzieren nach eigenen, geheimen Rezepten ihre unterschiedlichsten Eissorten.
Es ist nämlich überhaupt nicht so einfach, wirklich gutes „Gelato“ herzustellen. Die kalte Kugel darf weder zu wässrig, noch zu sauer oder zu süß sein, sie soll locker cremig aber nicht kristallig oder hart schmecken. Nur wenn das Speiseeis die passende Konsistenz und den perfekten Geschmack hat, kommen die Kunden immer wieder zur gleichen Eisdiele. Selbsthergestelltes Eis hat natürlich seinen Preis. Eispreise in Eisdielen dürfen deshalb nie mit denen im Discounter verglichen werden. Natürlich sollte der Eispreis in der Eisdiele auch der Qualität und der Kugelgröße angepasst sein. Für hervorragende Eisqualität und eine große Kugel in der knusprigen Waffel greifen Eiskäufer gerne mal etwas tiefer in die Tasche.
Eis ist beliebt, bei Jung und Alt, bei Frau und Mann und das schon seit ewigen Zeiten. Bereits im Jahr 1292 brachte Marco Polo von einer Asienreise ein Rezept zur Herstellung von Gefrorenem nach Italien mit. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts hat die italienische Eismacherkunst festen Einzug gehalten. Eismacher zogen in die großen Städte, an Badestrände und verkauften aus dem Bauchladen oder dem Handwagen heraus ihr Eissorten. Schon nach kurzer Zeit florierte das Eisgeschäft so sehr, dass viele Eisdielen eröffnet wurden. Über Generationen hinweg sind zahlreiche Gelaterien in ununterbrochenem Familienbesitz und produzieren nach eigenen, geheimen Rezepten ihre unterschiedlichsten Eissorten.
Es ist nämlich überhaupt nicht so einfach, wirklich gutes „Gelato“ herzustellen. Die kalte Kugel darf weder zu wässrig, noch zu sauer oder zu süß sein, sie soll locker cremig aber nicht kristallig oder hart schmecken. Nur wenn das Speiseeis die passende Konsistenz und den perfekten Geschmack hat, kommen die Kunden immer wieder zur gleichen Eisdiele. Selbsthergestelltes Eis hat natürlich seinen Preis. Eispreise in Eisdielen dürfen deshalb nie mit denen im Discounter verglichen werden. Natürlich sollte der Eispreis in der Eisdiele auch der Qualität und der Kugelgröße angepasst sein. Für hervorragende Eisqualität und eine große Kugel in der knusprigen Waffel greifen Eiskäufer gerne mal etwas tiefer in die Tasche.
Sommerblogger - 25. Jun, 08:24
